Manager .NET Group/Software Architect 
Introduction
Apart from top features in Sitecore regarding marketing, design and customization capabilities, one thing makes Sitecore the best ECMS to me: Being a business logic developer and Software Architect, I don´t care that much about the things mentioned above. I’m into Sitecore because of its prospects of Data Modeling. Everything´s about Data Modeling in Sitecore…and to provide websites which ought to last several years, you´d be sure to have a good Data Model!
I like using the Sitecore Content Tree to enable my developers and the authors to reuse items, having reasonable but not oversized references between items and last but not least self-organizing items/data. The most fun part isn´t developing a website with Sitecore, it´s integrating business logic/custom code and customer related stuff (outdated adjacent systems) into the website.
In Sitecore trainings, you learn how to structure your website with Placeholders and different types of presentation components. But beside some content fields, there´s no information regarding the real data, whether or not it´s rendered directly.
Object Orientated Approach
I think the best way to design items/fields is to think of them as objects. Thus, items should carry their own information. This covers data to render, references to data being rendered, fields to configure the behaviour of the item/page. There´s nothing worse than information about an item spread over the content tree or a mix of items and config files – this will definitely lead to nan unmaintainable website and only specialists would be able to configure the site. To get the most out of a website, speaking of reusing information and self-organizing items, it is mandatory to keep this OO approach in mind.
Reuse of information
There are several ways to provide reusable information. Please try to keep this order to keep your project maintainable:
a) Standard Values: Don´t only use them for workflows and presentation, use real values and use item inheritance!
b) If Standard Values aren´t sufficient, source fields out and use referencing types like Multilists. This is a great deal if you want the user to gain options, e.g. to select different footers or different credentials for a synchronization task
c) Have configuration items in a node in your Content Tree – not part of the website hierarchy
d) Develop ItemHandlers doing the magic
We often use c) and d) in combination.
In our projects at netzkern, we have two extra folders within the Content Tree to store those items:
- Configuration (c) )
- Ressources (b) )
Exception to the rule:
Sometimes the OO approach can lead to oversized solutions. We needed to develop a “facet search” for a big chemistry corporation from Germany. In the standard approach, every item would have to carry its information about the facets it belongs to. But when rendering a category list and counting the related items, we discovered the need of caching the results. But then a colleague had the idea of switching references. We then developed a publishing handler and every time the data items are being published, we store the references in the category items as well. So, the rendering is pretty straightforward and fast. Don´t stop thinking the other way around! Senior Software-Entwickler, netzkern Technology Evangelist 
Um auch mal ein wenig über den Tellerrand zu schauen, haben wir unsere Weihnachtsfeier
zum Anlass genommen uns ein wenig an Videoschnitt zu versuchen. Aufhänger des
ganzen war die Tagesschau … ähm … natürlich Weihnachtsschau
;-).
Wir haben uns also ein kleines Drehbuch zusammengeschrieben, eine Leinwand hinter
Herrn Grün, unserem verkannten Nachrichtensprecher aufgebaut und alle Aufnahmen
in einer ¾ Stunde durchgezogen.
Das erste was wir beim Schnitt dann feststellen mussten: Weißer Hintergrund
beim Filmen ist keine gute Idee … vor allem nicht, wenn man selber große
weiße Flächen mit in das Video aufnimmt ;-)
Das Problem hierbei ist, dass man quasi nur einen Auswahlpinsel hat, dem man eine
gewisse Toleranz (also Farbspielraum) erlauben kann und dessen ausgewählte
Flächen dann durch den Hintergrund ersetzt werden. Etwas, was die meisten Tools
aber nicht unterstützen, ist: Gebiete von diesem Spielraum ausschließen.
Wir gingen dabei davon aus, dass der Hintergrund automatisch ausgewählt werden
würde und wir nur das Papier von dieser Auswahl ausschließen müssten
– diese Option gibt es aber im Normalfall einfach nicht.
Ein Werkzeug für diesen Zweck haben wir schließlich in Adobes „After
Effects“ gefunden – das „Roto Pinsel“ Tool:
Das Tool erlaubt einem innerhalb einer Filmsequenz durch grobes Umranden von Objekten
diese zu markieren (muss nicht pixelgenau sein).
Hat man das über die komplette Sequenz grob verteilt gemacht, erhält man
eine Zeitleiste mit Keyframes:
Wie man kurz nach Sekunde 4 auf dem obigen Screenshot sehen kann, erscheint auf
der Zeitleiste zwischen den Keyframes eine kleine grüne Linie. Diese zeigt
an, wie weit das RotoTool selbstständig die Markierung aufrechterhalten kann.
Man muss lediglich aufpassen, dass diese Linie keine Lücken aufweist (wie kurz
hinter dem gelben Marker) – an diesen Stellen würde in der Detailansicht
die rosa Linie nicht erscheinen und in der Ausgabe einfach das Ursprungsbild angezeigt
werden. Um dieses Problem zu umgehen, müsste an der entsprechenden Stelle ein
neuer Keyframe eingefügt werden, um das Tool wieder auf die richtige Spur zu
bringen. Für nicht so hektische Szenen, ist dieses Tool wirklich großartig
und nimmt einem viel Arbeit ab.
Die Ausgabe des Tools hätte unseren experimentier-Ansprüchen auch in der
Tat gereicht, wenn die Kanten auch ein wenig grob sind bei den schnellen Bewegungen:

Leider haben wir nur beim ersten Versuch nicht immer auf die Keyframes geachtet
und deswegen wurde aus unserem Nachrichtensprecher plötzlich der kopflose Reiter:
Das einzige Problem an der Arbeit mit „After Effects“ ist eine SEEEEHR
LANGE Renderzeit – also die Ausgabe des bearbeiteten Videos in einer eigenen
Videodatei in der vollen Videoqualität. Bereits auf meine 20 sekündige
RotoPinsel-Demo-Sequenz habe ich knapp über einer Stunde gewartet. Dabei hatten
wir aber auch wirklich VIELE Keyframes händisch gesetzt.
Da die Weihnachtsfeier näher kam und uns somit die Zeit ausging, entschieden
wir uns aber dafür, dass es zu aufwendig wäre jetzt alle Szenen mit dem
RotoPinsel zu bearbeiten. Stattdessen haben wir vor einem, von Fr. Grün persönlich
zusammengenähten, grünen Bettlaken, die Szenen noch einmal gedreht:
Wie man hier schon sieht, ist der Kontrast zum weißen Papier im Vordergrund
auch gleich viel größer. Das hatte gleich zwei Vorteile:
1.) Wir brauchten kein RotoTool und keine händische Auswahl mehr, um den
Hintergrund zu ersetzen – die automatische Auswahl hat das schon gut genug
alleine erledigt. Man sieht zwar noch unten in der Ecke bei Markus‘ Jacke,
dass der Schatten etwas zu dunkel war und deshalb noch ein paar Reste mitgekommen
sind – aber das war ok für unsere Zwecke ;-)
2.) Wir konnten das Video in „Adobe Premiere“ rendern lassen, welches
das ganze Video (ca. 40Min) in knapp 3h VOLLSTÄNDIG gerendert hat. (Wir erinnern
uns kurz wie lange das in „After Effects“ gedauert hat ;-D).
All das geht in Premiere über den Video-Effekt „Chroma Keying“
… dann einfach die Farbe auswählen und die Toleranz bestimmen. Wichtig
hier sind nur die „Farbe“ (Pinzette), die „Ähnliche Farbe“,
die die Toleranz bestimmt und der Schwellenwert-Regler:
Das tolle an dem „Schwellenwert“ ist übrigens, dass man trotz des
Ersetzens des Hintergrunds den Schatten von Markus, den er auf dem grünen Tuch
hinterlassen hat mit auf unseren neuen Hintergrund übertragen lassen kann.
Da wirkt das Hintergrundbild gleich nochmal realistischer:
Ich hoffe Ihr hattet Spaß daran uns ein wenig bei der Odyssee durch die ersten
Schritte der Videobearbeitung zu folgen.  Wer kennt das nicht: Man ist up-to-date – jedes Update wird mitgenommen und jedes Feature ausprobiert. Schade nur, das die meisten Sitecore-Installationen schon beim Anmelden mit dieser Info überraschen:

Im Detail ist die Info nochmal im sdn nachzulesen. Die dort vorgeschlagene Lösung: den Kompatibilitätsmodus aktivieren.
Sicherlich eine einfach und akzeptable Lösung, doch da ich eh kein großer Fan vom Internet Explorer bin, habe ich noch ein bisschen weiter gesucht.
Der FireFox wurde scheinbar (leider) noch nie so richtig von Sitecore unterstützt. Dennoch, ein kurzer Versuch auf der 6.4.1. Update-5 Version sah sehr gut aus. Kontextmenues klappten, das Ribbon in der Preview ebenfalls und auch Date/Time Felder zeigten ordentlich den Kalender an. Scheint also eine gute Wahl zu sein. Wenn man jedoch noch ältere Sitecore-Versionen versucht (z.B. 6.3.1 ) bekommt man schon beim Login wieder eine Warnung.
Mein präferierter Browser,Google Chrome, läuft auch besser als der Internet Explorer 9. Preview klappt, Kontextmenu auch, Kalender wird bei Date/Time Feldern korrekt angezeit. Wenn man Sektionen aufklappt, werden die Felder leider viel zu schmal angezeigt, bereits aufgeklappt, sind sie aber wieder korrekt. Doch auch hier: bei älteren Versionen gibts Probleme. Bei 6.3.1 z.B. wird der Desktop total zerschoßen angezeigt, aber der Rest scheint nach oberflächlicher Prüfung in Ordnung zu sein oder zumindest besser als im IE9.
Daher verwende ich jetzt seit ein paar Wochen nur noch den Chrome. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Schreibt doch einen Kommentar.
Viele Grüße
Haiko  In den Zeiten von Service Orientierter Programmierung gibt es ganz andere Anforderungen an die Softwaresysteme als noch vor einigen Jahren. Entwickler müssen sich Gedanken machen wie Sie Ihren Code gestalten und wie zum Beispiel der Context zu einer Datenbank sicher designed werden muss.
Man stelle sich folgendes Scenario vor:
Sie haben verschiedene Services die aus einer Datenbankinstanz Daten konsumieren und updaten.
Der Datenbankcontext wird nach jedem Aufruf eines Services verworfen und bei jedem Aufruf neu geöffnet, um Nebeneffekte wie zum Beispiel das unbeabsichtigte ändern einer Datenbankentität zu vermeiden.
Solange nur ein Client den Aufruf tätig, stellt dieses Scenario kein Problem dar. Sollte jedoch ein zweiter Client einen Aufruf gegen einen Service tätigen und Sie den gleichen Datenbankcontext wie der erste Client verwenden, kann es unter Umständen zu Fehler führen.
Der Fehler liegt auf der Hand – sobald Client1 den Datacontext per Request öffnet und Client2 nur millisekunden später darauf zugreift, sharen sich beide den gleichen Datacontext. Sollte nun Client1 seine Transaktionen beendet haben wird der Context geschlossen, Client2 jedoch versucht während seines Prozess auf den geschlossenen Context zuzugreifen und es wird ein Fehler geworfen.
Um dies zu vermeiden müssen wir sicherstellen, dass jeder Aufruf seinen eigenen Context bereitgestellt bekommt.
Hierzu stelle Ich Ihnen nun 3 Wege vor einen Threadsicheren Aufruf zu Gewährleisten (Es handelt sich hierbei um Pseudocode)
HttpContext
public DataContext GetDataContext()
{
if (!HttpContext.Current.Items.Contains("DataContext"))
{
DataContext context = new DataContext();
HttpContext.Current.Items.Add("DataContext", context);
}
return HttpContext.Current.Items["DataContext"] as DataContext;
}
Sie speichern hierbei den Datacontext in dem aktuellen HTTPContext wodurch welcher nur für diesen Client zur Verfügung steht.
Ein Nachteil dieser Technik ist, dass es nur in Webanwendungen mit einem HttpContext funktioniert.
Thread-NamedDataSlot
private const string SLOT = "DataContext";
private LocalDataStoreSlot slot;
private TransactionScope context;
public DataContext()
{
if (Thread.GetNamedDataSlot(SLOT) == null)
{
Thread.AllocateNamedDataSlot(SLOT);
context = new DataContext();
slot = Thread.GetNamedDataSlot(SLOT);
Thread.SetData(slot, context);
}
public static DataContext CurrentDataContext
{
get
{
if (Thread.GetNamedDataSlot(SLOT) != null)
{
LocalDataStoreSlot slot = Thread.GetNamedDataSlot(SLOT);
if (Thread.GetData(slot) != null)
return Thread.GetData(slot) as DataContext;
}
throw new Exception("Please initialize the DataContext using a 'using' Statement.");
}
}
public void Dispose()
{
context.Dispose();
Thread.FreeNamedDataSlot(SLOT);
}
Hier wird der Context im aktuellen Thread hinterlegt. Wichtig ist, dass über Thread.FreeNamedDataSlot(SLOT) der Speicher wieder freigegeben wird.
Der Vorteil hierbei ist, dass diese Herangehensweise auch außerhalb von Webanwendungen funktioniert und keine Prozesse blockiert.
Singleton & Lock
private static object sync = new object();
private static volatile DataContext ctx;
// Doublecheck.
public static DataContext GetDataContext(DataContext clientContext)
{
if (ctx == null)
{
lock (sync)
{
// Double check to avoid concurrency issues.
if (ctx == null)
ctx = clientContext;
}
}
return ctx;
}
Hierbei wird ein paralleler Aufruf auf den DataContext blockiert und wartet darauf bis die Ressource wieder freigegeben wird. Alle Aufrufe teilen sich den selben DataContext und warten darauf auf den DataContext zuzugreifen. Dadurch dass der DataContext bei der Response desposed wird und somit null wird für jeden Aufruf ein neuer DataContext erstellt.
Nachteil hierbei ist, dass die Performance darunter leiden kann, wenn sehr viele Aufrufe auf das Objekt stattfinden, da der Aufrufende Thread warten muss bis die Ressource freigegeben wurde.
Gruß
Phil Senior Software-Entwickler, netzkern Technology Evangelist 
Am vergangenen Samstag war es mal wieder soweit – das netzkern Race Team fand sich auf der Kartbahn „Highway Kart Racing“ in Dortmund ein, um bei Tempo 50 um die Goldmedaille zu wetteifern. Nach einem gemütlichen Warmup, bei dem jeder sich noch einmal an das Fahrverhalten der Karts und die Streckenführung der Bahn gewöhnen konnte, wurden wir in einer Reihe aufgestellt, um dem Pace-Car zu folgen.
Als das PaceCar von der Strecke fuhr gingen die 45 anstrengenden Rennminuten los, bei dem keiner dem anderen was schenken wollte. Dabei kristallisierten sich schnell sowohl die Leute heraus, die bereits geübt hatten, als auch echte Überraschungskandidaten, die alleine durch ihre Beschleunigung aus den Kurven heraus den Gegner zu zermürben wussten.
Die Streckenführung erlaubte hierbei lange Beschleunigungsphasen und genüssliches Um-Die-Kurve-Rutschen, wenn man mal wieder nicht rechtzeitig abgebremst hat. Eine Tatsache, die ich persönlich von diesem Tag mitgenommen habe, ist dass der Admin-Azubi sehr auf Sicherheit bedacht ist … beim Fahren um die Kurve ;-).
Drei Schatten, die man nur mehrfach zu Gesicht bekam, weil Sie nach vorne verschwanden und dann von hinten wieder auftauchten, durften sich später über Ihre Trophäen für die ersten drei Plätze freuen.
Zwei Dinge, werden wohl einige Leute noch ein paar Tage in Erinnerung behalten: Zunächst einmal den Spaß in Zweikämpfen und waghalsige Überholmanöver in den Kurven – und weiterhin die Muskelkater in den Unterarmen, die es wesentlich angenehmer machen die Arme auf der Tastatur auszuruhen, als herumzulaufen. ;-)  Die Aufgabe war relativ einfach: Ein Filezugriff auf eine Netzwerkfreigabe mit gegebenen Benutzernamen, Domain und Password.
Anders jedoch als bei einem WebRequest, bei dem man eine NetworkCredential Objekt erzeugt und dem WebRequest zuweist, geht das scheinbar mit Dateiverzeichnissen nicht ganz so einfach.
WebRequest request = HttpRequest.Create(url);
request.Credentials = new NetworkCredentials(user, password);
WebResponse result = request.GetResponse();
Mein Traum wäre ja ein identisches vorgehen für ein DirectoryInfo Objekt gewesen, das gibt es aber nicht. Eine Suche zeigte jedoch diese einfache Möglichkeit auf:
Mit der WNetUseConnection Klasse sollte es einfach und schnell gehen. Stattdessen, jeder Entwickler kennt das, gab es unerklärliche Fehler.
Also was neues Ausprobieren: Der Impersonater gab mir zumindest konsequent zurück, dass der Benutzername oder das Password falsch sei. Auch verschiedene ConnectionTypes lösten das Problem nicht.
Lösungsansatz drei - denn alle guten Dinge sind drei ;) - gibt es z.b. hier im msdn Forum und auch das Beispiel in dem msdn Artikel über StandartErrors.
Mit NET USE den Ordner mappen, auf die Dateien zugreifen und das Mapping wieder zurücknehmen. Der NET USE Befehl ist hat dabei die folgene Syntax:

Um ihn aus der Applikation heraus aufrufen zu können nutz man dieses vereinfachte Code schnippsel:
System.Diagnostics.Process process = System.Diagnostics.Process.Start("net.exe", "use " + parameter);
Den <devicename> bestimme ich zuvor (z.B.: „Z:“). Im neuen Laufwerk „Z:“ finde ich dann meine Dateien und im Anschluss kann net use <devicename> /delete das mapping wieder auflösen.
Hier nocheinnmal der ganze Code:
Process myProcess = new Process();
ProcessStartInfo myProcessStartInfo = new ProcessStartInfo("net.exe ", "use z: " + <NETWORKPATH> <PASSWORD> /user:<DOMAIN>\<USER>");
myProcessStartInfo.UseShellExecute = false;
myProcessStartInfo.RedirectStandardError = true;
myProcess.StartInfo = myProcessStartInfo;
myProcess.Start();
StreamReader myStreamReader = myProcess.StandardError;
// errors auslesen
string error = myStreamReader.ReadLine();
myProcess.Close();
if (string.IsNullOrEmpty(error))
{
// erfolgreich ... also weiter
}
else
{
// FEHLER
}
Process.Start("net.exe ", "use z: /delete");
Viel Spass damit und viel Erfolg!
Haiko  Alle Jahre wieder wird der Traffic zu Webseiten steigen und werden die Euros rollen. Mehr Konsumenten als im Jahr zuvor bestellen ihre Weihnachtsgeschenke online und hier sind ein paar Tipps, wie man sich als Online-Händler drauf vorbereiten kann.
- Die Webseite muss schnell sein
Je schneller eine Seite lädt, desto eher werden Kunden dort verweilen und auch kaufen. Ein langsam ladendes Flash-Intro ist schon im August, traditionell der schwächste Monat, extrem anstrengend. Über Weihnachten ist dies ein sicherer Todesstoß. Wenn es am Hosting hapert, sollte man eventuell über Cloud Hosting nachdenken oder ein CDN für statischen Content einbauen.
- Kostenloser Versand und Verpackungsservice
Kostenloser Versand und kostenloses Retournieren sind wie Weihnachtsgeschenke an Ihre Kunden und das gleich doppelt. Einmal für den Beschenkten, dem der Pulli dann doch nicht mehr passt und für den Schenker, der sich um das alles keine Sorgen mehr machen muss. Kostenloser Versand ist einer der Top Gründe für Konsumenten online einzukaufen und mehr auszugeben. Selbst wenn es nur der Standard Versand und nicht der „Last Minute Express“ Versand ist. Die Waren kostenlos als Geschenk zu verpacken ist eine Selbstverständlichkeit, schließlich bekomme ich das auch beim Laden um die Ecke.
- Online bestellt, Offline abgeholt - Versandoptionen
Je mehr Möglichkeiten es gibt für Kunden, Ware in Empfang zu nehmen, desto besser. Nichts ist störender, als das man nochmal zur Post muss - immer zu voll, zu langsam, unfreundlich - um ein Geschenk abzuholen. Wir sehen schon lange das Kunden sich Ware an den Arbeitsplatz liefern lassen, um genau das zu umgehen. Weihnachten kommen aber oft große Pakete, es gibt immer noch Händler die zwingend die erste Bestellung nur an die Kreditkartenadresse versenden und die Kunden mit langen Versandzeiten drangsalieren.
All das kann einfach unterbunden werden in dem der Händler, so er denn physikalische Läden hat, anbietet Ware dort abzuholen (und auch dort wieder zurück zu geben!). Des Weiteren sollten die Zeiten bis wann etwas bestellt werden kann, erweitert werden. Zu sagen, man muss bis zum 10/12 bestellen ist einfach nicht mehr Zeitgemäß; der 21/12 ist das unterste Limit für Online Händler.
- Treue Kunden belohnen
Die Kunden, die übers Jahr bestellt haben, sollten besonders belohnt werden. Mit einem 10% Discount zum Beispiel auf bestimmte Waren. Diese Kunden werden dem Händler über lange Zeit treu bleiben. Bei Discounts muss der Händler jedoch vorsichtig sein. Zu hohe Reduzierungen für alle Kunden, werden manche nur dazu veranlassen, bis zum Winterschlussverkauf zu warten.
- Schneller Zugang zu besonders „verschenkbaren“ Waren
Viele Läden haben in dieser Zeit eine Ecke für Weihnachtsgeschenke, wo Spontankäufer schnell etwas Kleines mitnehmen können. Wieso nicht auch Online. Für den gehetzten Internetshopper wird ein „Geschenke“ Menüpunkt ein Segen sein. Hier sollte der Händler einfach zu bestellende, nicht zu teure Produkte versammeln. Wenn die Produkte eh im oberen Marktsegment sind (500 EUR+) dann sollte eine einfach „Graduierung“ eingehalten werden. Kleinigkeiten oben, teure Waren unten.
- E-Mail Marketing
Alle werden E-Mail Marketing betreiben und so ist es wichtig, dass man heraussticht. Jetzt ist die Zeit Subject Lines zu testen und für Bestandskunden gezielt Waren im Newsletter zu platzieren, die sie kaufen könnten. Wenn ich weis, dass jemand einen Füller gekauft hat, dann wird er sich sicher über Patronen freuen oder schönes Schreibpapier. Mit der Sitecore CEP und dem Newslettermodul ist dies sehr einfach aber auch mit anderen gängigen CRM Plattformen. Wichtig sind hier die Landing-Pages. Diese sollten einen direkten Bezug auf die Email haben und nicht einfach „die Homepage“ sein.
Gasteinkauf, vielfältige Zahlungsoptionen und gute Usability sind natürlich Grundvoraussetzungen für einen funktionierenden Onlineshop.  Gern fand der erste Sitecore Partner Day in der D-A-CH Region statt. Zahlreiche Partner trafen sich im Rahmen des Programms bereits am Montag Abend zu Partnerdinner. Selbstverständlich waren wir mit Markus Grün, Head of Sitecore Group bei netzkern und durch mich vertreten.
Die wachsende Community gab sich sehr zuversichtlich und kooperativ. Neben der endlich auf deutsch verfügbaren Website wurde vor allem das Wachstum von Sitecore im deutschsprachigen Raum gefeiert.
Am Dienstag konnte man auf dem Technical oder dem Management Track diverse Themen verfolgen. Insbesondere die dänischen Gastsprecher sorgten dabei für spannende Beiträge. Ein Focus lag selbstverständlich auf der neuen Engagement Plattform. Besonders für neue Partner gab es viel Wissenswertes von der Lizenzstrategie bis hin zu coolen Trick und Tipps für die ersten eigenen Kundenprojekte.
netzkern stellt in diesem Rahmen die Sitecore Usergroup vor. Die Gruppe, die ganz besonders die Kunden zusammenbringen soll, wird sich im 1. Quartal 2012 erstmalig treffen. Getragen wird die Initiative insbesondere von netzkern und anderen engagierten Sitecore Partnern. Endlich ist es soweit. Die Website von Sitecore steht nun auch in Deutsch zur Verfügung. Bereits seit längerem gibt es das Backend von Sitecore in Deutsch. netzkern bietet zu dem auch die Trainings schon längere Zeit in Deutsch an. Die Übersetzung der Website wurde pünktlich zum ersten Sitecore Partner Day freigeschaltet, neben der EULA von Sitecore sind zudem die beiden wichtigsten Sitecore Broschüren online verfügbar. Es werden weitere Übersetzungen für die D-A-CH Region folgen, so versicherte Sitecore, dies ist dem Wachstum im deutschsprachigen Markt zu verdanken. Heute wurde die vierte Version der netzkern Referenzarchitektur veröffentlicht. Eine strikte Trennung zwischen Anzeige- und Buisnesslogickomponenten wird durch die Verwendung des Datatransferobject-Patterns gewährleistet. Die service-orientierte Architektur (SOA) bietet hierdurch auch sicheren Datenzugriff und gibt eine klare Kommunikationsstruktur zwischen den Komponenten vor. Durch aspekt-orientierte Programmierung (AOP) werden Standardfunktionalitäten wie das Logging, Errorhandling und Transaktionsmanagement automatisiert. Ein Entwickler muss sich, seit dem Release, keine Gedanken mehr machen wie seine Message aus dem Service verarbeitet wird, da z.B. die Konvertierung von Datenbankentitäten in Datatransferobjects auch automatisiert stattfindet. Hierdurch wird der Einstieg in ein bereits bestehendes Projekt (auf Grundlage der Referenzarchitektur) für einen neuen Entwickler leichter und bedeutet zudem Zeitersparnis für den Kunden.
 Das Superwahljahr hat begonnen, die erste Runde wurde bestritten. Aber wie?
Blickt man auf die Strategien und Werbekonzepte der Parteien, staunt man nicht schlecht, trifft man doch auf sehr viel Klassisches. Der alte Medien-Mix dominiert, sind also Facebook und Co strategisch mehr ein experimenteller Apendix als die Speerspitze der Kommunikation?
Wir schauen zurück, Politik & Kommunikation bringt bereits 02/2010 andere Zahlen, immerhin scheinen 46 Prozent der politischen Entscheider Facebook wichtig zu finden und 26 Prozent sind bei Twitter aktiv. Na denn, warum werden aber 2011 weiterhin nur geringe Prozentteile der Marketingbudget für Social Media investiert? Sicherlich, weil es einfach günstig ist, aber auch, weil die neuen digitalen Medien in Deutschland noch nicht als entscheident betrachtet werden. Plakate in den Straßen, Hausbesuche, Wahlveranstaltungen und Infostände mit Ballonverteilaktionen sollen es weiterhin richten. Hatte nicht gerade eine Werbung aus dem Banksektor sich trefflich lustig gemacht über Strategien wie "Fähnchen verteilen".
Um junge Leute zu erreichen, muss man neue Wege gehen. Wir erleben es aktuell in der Welt wie nie zuvor, welche Macht hinter der Kommunikationskraft moderner Plattformen steckt und auch in Sachen Wahlkampf, läßt Obamas Wahlkampfteam immer noch schön grüßen. Kopieren ist hier allerdings nicht angesagt, adaptieren auf die politische Landschaft und die Mentalität der Deutschen ist ebenso wichtig, wie aktuelle Trends zu berücksichtigen, dass würde entscheident sein.
Das Allheilmittel sind die neuen Kanäle aber natürlich auch nicht. Klassische Medien haben weiterhin einen wichtigen Platz und die gute Mundpropaganda funktioniert mit über 80% weiterhin vorwiegend persönlich, über 10% laufen telefonisch und die restlichen Prozente teilen sich Mail, Chat, Blogs, Facebook und Co. (iBusiness Executive Summary, Februar 2011, Ausgabe 4).
Egal welche Kanäle genutzt werden, für das Superwahljahr 2011 gilt das gleiche wie eh und je: Glaubhafte Aussagen, emphatisch verpackt und repräsentiert von sympatischen, vertrauenwürdigen Politikern und Politikerinnen sind es, die sich der Wähler wünscht, egal ob dieser nun einen gelben Ballon hält, ein rotes Fähnchen schwenkt, sein schwarze iPhone abfragt oder vor einem Green-PC sitzt. 
Ende gut, alles gut. Der IE6, dessen Ende Webmaster und Webdesigner schon lange fordern, wird immer seltener unterstützt. Ab dem 15. Sept. stellt jetzt auch Facebook offiziell den Support für den Dinosaurier ein. Endlich. Laut Facebook-Blog ist das notwenig, damit eine neue Chatfunktion eingesetzt werden kann. In der Vergangenheit hat auch schon Youtube die offizielle IE6 Unterstützung eingestellt.
netzkern setzt bei seinen Entwicklungen ebenfalls auf modernere Browser, auch wenn der IE6 insbesondere in Unternehmen und Behörden noch eingesetzt wird, sinkt die Releanz zunehmend. Die notwendigen Kompromisse für eine Abwärtskompatibilität des immer schon 10 Jahre alten IE6 (Einführung 2001) sind meist nicht vertretbar, die zusätzlichen Kosten für die Kunden nicht rentabel.
Unsere AGB (www.netzkern.de/AGB) verweisen dearum extra auf die aktuellen, relevanten Browserstrukturen: "netzkern unterstützt zum jeweils aktuellen Zeitpunkt alle Major-Browserversionen bis zu 5 Jahre zurück und ab einem Marktanteil von 5%. Spezielle Optimierungen für veraltete Browser ohne aktiven Support (z.B. IE6: 9 Jahre) oder Browser mit einem sehr geringen Marktanteil von unter 5% können zusätzlich beauftragt werden.
Wenn zukünfitg mehr gewichtige Seiten zeitnäher auf neueste Browser setzten, dann wird die Entwicklung im Web endlich auch das sein, wofür der Begriff "Internet" ein Synonym geworden ist: fortschrittlich und aktuell. 
Sharepoint und Sitecore sind immer wieder Thema diverser Blogbeiträge von Entwicklern. Sitecore bietet dazu viele unfangreiche Informationen und zudem hat sich jetzt auch GARTNER zu dem Thema geäußert. Immer wieder werden wir bei Kunden vor ähnliche Fragen gestellt, deswegen hier der aktuellste Beitrag von Sitecore zu dem Thema:
"MS SharePoint alleine gibt Ihnen relativ gute Möglichkeiten Ihren Content zu managen, aber mit Sitecore kommt erst die richtige „Würze“ in die Bearbeitung und Präsentation Ihrer Inhalte. Dabei ist es egal, ob Sie Ihren Content, bestehend aus Dokumenten, redaktionellen Artikeln oder diversen Bildern, im Internet, Intranet, in Portalen oder auf Mobile Devices zur Verfügung stellen möchten. So berichtet GARTNER in seiner aktuellen Studie „Magic Quadrant for Web Content Management“ aus dem August 2010, unter anderem Folgendes über Sitecore: „Sitecore continues to capitalize on the growing popularity of the .NET architecture and the availability of skilled resources for content management initiatives, especially around SharePoint. Sitecore supports WCM where buyers do not find the required capabilities in SharePoint, particularly for the external domain, online marketing and e-commerce. Gartner has received feedback that Sitecore improves SharePoint's page assembly, content reuse, multisite management and multichannel delivery."
(Quelle: Pressemitteilung Sitecore "Chili für Sharepoint" vom 23.08.2010)
Mit dem WebHUB-Element bietet netzkern jetzt eine echte, innovative Alternative zum klassischeren Hero-Element oder gar zu angestaubten News, die mühsam gepflegt auf der Startseite das Gefühl von Aktualität vermitteln sollen.
Das für Sitecore entwickelte und mit der Intelligenz der Online Marketing Suite von Sitecore kombinierbare Modul läßt sich im Layout flexibel anpassen. Die einzelnen Elemente im WebHUB sind Teaser, die auf alle möglichen Inhalte (Pressemitteilungen, News, Produktbeschreibungen, Stellenangebote, Umfragen) und Inhaltstypen (Video, Text, Audio) verzweigen...
Ferienzeit ist Reisezeit und so tingelt unser Team gerade fröhlich durch die Lande. Manche waren schon weg und sind wieder da, manche sind grad weg und bei weiteren steht der Urlaub nach dem nächsten großen Projekt-Launch an!
So sammeln sich bei uns die Postkarten aus Italien, Griechenland, natürlich Spanien sowie Holland, Deutschland und Dänemark. Leider keine Postkarten gab es von Saskia aus den USA, dafür hielt sie uns mit E-Mails auf dem aktuellen Stand Ihrer Amerikareise und bot Ihren netzkern-Polos sicherlich das interessanteste Sightseeing-Programm. ;)
So langsam kommt das Social Web in den Köpfen der Entscheider an. Volkswagen verzichtet bei der Einführung des neuen VW Polo GTI nun erstmals komplett aus klassische Werbung, stattdessen setzt man voll auf Facebook. Selbst auf der Volkswagen-Website findet man keine Informationen oder Microsite zu dem neuen Modell, stattdessen linkt man auf http://www.facebook.com/volkswagen.
Dort spielt sich dann die gesamte Kampagne ab: Drei englischsprachige Spots rund um das Thema Geschwindigkeit und die "Fast Lane". Tolle Kampagne, klasse Videos, hoffen wir, das mehr Unternehmen folgen!
Mehr Infos: http://www.facebook.com/volkswagen, wuv
Mit zunächst etwa halber Mannschaftsstärke haben wir am Sonntag unsere National-Elf in Südafrika unterstützt! Auf der Fanfeier Wuppertal im Stadion am Zoo, dem größten Public Viewing im Bergischen Land, hatten wir Verstärkung von 4.000 weiteren Fans. Mit der Fanfeier hat die TRENDCARD GmbH, unsere Live-Marketing Tochter, eine einzigartige Atmosphäre mit echtem Stadionfeeling geschaffen und wir haben sie gerne mit der Entwicklung des Logos, CIs und Website unterstützt!
Freitag geht es weiter, und dann in voller Mannschaftsstärke, denn wir machen die Agentur zu und feiern beim nächsten Spiel weiter.
Impressionen vom ersten deutschen Spieltag gibt es in unserem Flickr-Stream:

Websiteanalyse ist eine große Portion Zahlenkrieg, kombiniert mit einiger Fleißarbeit und ein paar Grundfähigkeiten, um die einen das Orakel von Delphi beneiden würde. Und was bringt es? Nun, eine Frage, die sich auch die klassische Werbung immer wieder gerne stellt: Was bringen Marktanalysen? Welcher Studie kann man trauen, welche Zahlen sind wertvoll. Die Antwort darauf liefert uns einer der Giganten im Business rund um Bits und Bytes: IBM. Die Lösung sind Echtzeitdaten und die Reaktion auf diese - ebenfalls in Echtzeit, versteht sich.
Wissen was passiert und direkt darauf reagieren können. Sind die Tage der Aufbereitung vergangener Websitestatistiken auch für uns Agenturler also vorbei? Ich sage: Ja! Wieviel mehr ist es wert, wenn die Verbesserungen und Ziele, die wir versuchen aus den Datenarchiven herauszufiltern, in Echtzeit erreicht werden. Die Website ändert sich, passt sich an, wird besser, und zwar genau in dem Moment und gerade weil Sie online sind und sich durch die Site klicken.
Die Online Marketing Suite von unserem bevorzugten CMS Sitecore bietet genau diese Möglichkeiten. Es macht den User - anonym versteht sich - ein gutes Stück transparenter, aber nur soviel, dass wir auf seine Bedürfnisse live reagieren können, dann, wenn es ihm etwas bringt und nicht Wochen später. Mit der OMS führen wir den Benutzer schneller an die Inhalte, die ihn wirklich interessieren, erstellen bessere Einstiege und werten in Echtzeit aus, was er braucht. Der User will unser Produkt bestellen, aber der Prozess dafür wurde von ihm schon zweimal abgebrochen? Hier stimmt was nicht. Statt diese Fehlerseiten mit mehreren Tagen Versatz zu analysieren und festzustellen: "Der User hat nicht verstanden, in welchem Format wir die Telefonnumer erwarten, wir sollten dort die Validierung verbessern, damit sowas nicht mehr passiert", statt also für zukünftige Surfer etwas zu verbessern, abgeleitet aus dem Frust der vorherigen Besucher, können wir mit Sitecore direkt mit einer Meldung reagieren: "Sie haben Probleme mit Ihrer Bestellung? Rufen Sie uns einfach an, kostenlos, wir helfen Ihnen weiter."
Die Servicewüste Deutschland könnte also etwas grüner werden, an der ein oder anderen Stelle. Zumindest solange, bis der Datenschutz kommt und sagt: Userfreundliche Echtzeitanalyse geht uns jetzt aber zu weit. Geht es uns aber zu weit? Übertragen wir es doch mal auf das wahren Leben: Stellen Sie sich vor, Sie kommen in ein Autohaus und sagen: Ich würde gerne einen Kombi kaufen, der Verkäufer am Empfang ist freundlich und sieht gut aus, übergibt Sie aber an einen Kollegen, der sagt: Herzlich willkommen, ich bin Ihr Spezialist für die besten SUVs. Nanu? Einen Kombi wollen Sie doch, darauf hatten Sie hingewiesen, als Sie reinkamen, wurde wohl dem zweiten Verkäufer nicht mitgeteilt, sei es drum, Sie wiederholen sich, der Verkäufer nickt freundlich, führt Sie zu einem Cabrio und sagt: Wir bauen tolle Autos, wie dieses hier und wir verstehen, was der Kunde wünscht. Würden Sie in diesem Laden ein Auto kaufen? Genau so verhalten sich viele Webseiten heute. Das müssen wir ändern, wenn digitale Verkaufsprozesse weiter an Relevanz im Gesamtmarkt auf der einen Seite und auf der anderen Seite an Kundenfreundlichkeit gewinnen sollen. 
Zusammen mit drei weiteren Partnern aus unserem InCento-Netzwerk freuten wir uns über den Besuch von mehr als 120 Unternehmern aus dem Bergischen Land beim ersten Business-Dinner in der VillaMedia.
Zusammen mit rmb3, Stücker Newger Dahlmann & Partner und der VillaMedia Eventlocation hatten wir für den Abend des 19. April erstmals gemeinsam unsere Kunden zu einem informativen und geselligen Business-Dinner in die Wuppertaler Event-Location VillaMedia eingeladen. Das Konzept für diesen Abend lässt sich mit vier Stichworten kurz skizzieren: "Informativ", "Kommunikativ", "Wohlschmeckend" und "Unterhaltend".
Besonders spannend war die gute Mischung der Fachvorträge – eingebettet in die Moderation der Radio Wuppertal Moderatorin Yvonne Peterwerth. So mischten sich so schwierige Themen wie „die Nutzung von Steuervorteilen bei unternehmerischen Konzepten zur Altersversorgung“, „der gezielte Einsatz des Live-Marketing im Kommunikations-Mix“, „die Bedeutung von Nachlass-Regelungen und vertraglichen Regelungen zwischen Ehepartnern zum Schutz von Unternehmen“ mit Thomas unterhaltsamem Abschluss zum Thema „die Optionen moderner Kommunikation in den neuen sozialen Netzwerken des World Wide Web“.
Wir freuen uns, das nicht nur die Veranstaltung und Thomas' Vortrag, sondern auch das von uns entwickelte Logo und Flyerdesign gut ankam. Und zudem gab es noch eine besondere Überraschung für unsere Gäste: Eine von uns im CD gestaltete Tafel "chocri" mit den Kontaktdaten der Votragenden des Abends als besonders leckere Erinnerung!
... das Live-Interview, direkt von der Webciety in der CeBIT. Auch als Stream im Internet unter www.radio-wuppertal.de
Die CeBIT hat begonnen! Für mich heute morgen mit einem 30 minütigen Fussmarsch, weil die Beschilderung zum Eingang einmal durch die Brust ins Auge wies, aber der Duft von frischem Kaffee aus unserer Kaffeebar und die frischen Bagel haben wunderbar entschuldigt! Und obwohl der erste Tag noch nicht halb rum ist, haben wir schon viele interessante Fachgespräche geführt und unseren Social Media Hub präsentiert. Der sorgte im heimatlichen Wuppertal bereits für rege Nachfrage, so gibt Thomas um 15 Uhr ein Live Radiointerview aus Hannover.
 Wie auch im letzten Jahr sind wir dieses Jahr wieder mit unserem CMS Partner Sitecore auf der CeBIT in der Webciety. Dort informieren wir über nicht nur über unsere Internet-, Intranet- und E-Commerce-Lösungen, die wir mit Sitecore realisiert haben und die technischen Möglichkeiten, die Sitecore bietet, sondern präsentieren mit dem Social Media Hub (SMUB) for Sitecore auch eine Messeneuheit für das Web 2.0.
Und nutzen damit gleich die Gelegenheit, mit "maigrün - der netzkern Blog" unseren Firmenblog zu launchen und diesen mittels SMUB direkt an die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Flickr zu verknüpfen!
Wir sind uns sicher, unsere Mannschaft auf der CeBIT wird noch viel spannendes live von der Messe hier posten!
|